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Meinungsfreiheit versus bezahlter Reichweite

Der Nachrichtendienst Twitter hat angekündigt, ab November keine politische Anzeigen mehr zu veröffentlichen. Die Diskussion um Meinungsfreiheit versus bezahlter Reichweite von Meldungen hat damit einen neuen Höhepunkt erreicht. Die globale NGO FirstDraft hat dazu einen spannenden Artikel verfasst, der die Herausforderungen in dieser Frage unter die Lupe nimmt: www.firstdraftnews.org

 

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